Manchmal frage ich mich: Wo bin ich? Dann lese ich das.

Manchmal frage ich mich: Wo bin ich? Das passiert zum Beispiel dann, wenn ich nach einer Flugreise oder einer anderen weiten Distanz Nachts aufwache und erstmal leicht verwirrt bin: Was mache ich hier. Ah ja, genau, und dann fällt es mir wieder ein und ich schlafe weiter.

Hier ein paar Bücher und Songklassiker, die in dieser Situation helfen:

  • Im Rausch der Stille von Albert Pinol: Ein Mann. Eine Insel. Ein Überraschung. Erbarmungsloser Überlebenskampf bis am Schluss die Erkenntnis kommt: Wo bin ich hier? Was mach ich hier?
  • Cause I get high von Afroman: Eigentlich traurig. Aber man vergisst man die Frage nach dem “wo”  beim Hören.
  • Die Verwandlung von Franz Kafka: Wenn man sich in den Protagonisten hineinversetzt – so richtig – ein sehr großes WTF. Da ist die eigene Verwirrung plötzlich ganz klein.
  • Quiet von Björk: Zwischen Elfen und tanzen auf der Straße – hier geht einfach alles. Egal wo.
  • Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann: Sköne Oke. Sköne Oke. Danach weiß man eines sicher: Das Handy muss zum Fenster raus. Jetzt.
  • Irgendwas von Jetzt schämst Du Dich von Huss n Hodn: Egal wo mit diesen Beats und Punch Lines hat man auf jeden Fall ein lässiges Lächeln auf den Lippen.
  • Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino: Wer weiß schon, wo man ist und warum. Da kann man auch dieses Buch lesen und auf den Zug warten.
  • Can you Imagine von Prop Dylan: Mit diesem Song und der Sonne ist der Tag gerettet: Lebensfreude.
  • Wenn mir noch was einfällt und ich Zeit finde ergänze ich die Liste.